Voraussetzungen zum Übertritt

Für Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse, die in den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht einen Notendurchschnitt bis 2,33 erzielt haben, ist der Übertritt ohne Probeunterricht möglich. Die Entscheidung liegt bei den Eltern.

Sollte bei einem Notendurchschnitt von 2,66 oder schlechter Interesse an einer Aufnahme am Gymnasium bestehen, ist es nötig, in der Woche nach der Anmeldung den Probeunterricht am Gymnasium zu absolvieren. Für Schülerinnen und Schüler mit einem Notendurchschnitt von 3,00 oder schlechter im Übertrittszeugnis kann im Falle des Nichtbestehens am Realschul-Probeunterricht in einem Nachtermin Anfang September teilgenommen werden. Die umgekehrte Reihenfolge ist nicht möglich.

Der Übertritt an das Gymnasium ist ebenso uneingeschränkt möglich für Schülerinnen und Schüler der

  • 5. Klasse Mittelschule, die im Jahreszeugnis in den Fächern Deutsch und Mathematik einen Notendurchschnitt bis 2,00 erreicht haben, und
  • 5. Klasse Realschule, die im Jahreszeugnis in den Fächern Deutsch und Mathematik einen Notendurchschnitt bis 2,50 erreicht sowie die Vorrückungserlaubnis erhalten haben.

 

Bestehen des Probeunterrichts

  • Der PU am Gymnasium ist bestanden, wenn mindestens einmal die Note 3 und einmal die Note 4 erreicht werden.  Sollte im PU zweimal die Note 4 erreicht werden, ist der PU nicht bestanden. Auf Antrag der Eltern kann der Schüler aber dennoch am Gymnasium aufgenommen werden.
  • Ist der PU mit einmal Note 5 und schlechter abgeschlossen worden, ist er nicht bestanden; eine Aufnahme an das Gymnasium ist nicht möglich.
  • Schüler, die im Übertrittszeugnis der Jgst. 4 einen Schnitt von 2,66 erzielt haben, können allerdings direkt in die Realschule übertreten.
  • Schüler, die einen Schnitt von 3,00 und schlechter im Übertrittszeugnis haben, können den Nachtermin zum PU an der Realschule wahrnehmen. Als Termin sind die letzten Tage der Sommerferien vorgesehen.