Regionalwettbewerb von Jugend forscht

Am 25. Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ in Neumarkt nahmen mit 84 Projekten 139 junge Tüftler teil. Vom Ortenburg-Gymnasium beteiligten sich elf Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 6 und 7 mit vier Projekten in der Sparte „Schüler experimentieren“ sehr erfolgreich am Wettbewerb.

Alle konnten eine Platzierung erreichen:

Alan Faras und Tim Reisnecker erzielten im Fachgebiet Physik den Regionalsieg mit ihrem Projekt „Nitinol als Indikator“. Die Eigenschaften der Formgedächtnislegierung Nitinol werden dabei genutzt anzuzeigen, ob ein sensibles Medikament zu warm gelagert oder transportiert worden ist. Damit haben sie sich für den Landeswettbewerb in Regensburg qualifiziert. Zudem erhielten sie auch noch den „Sonderpreis Qualitätssicherung durch zerstörungsfreie Prüfung“.

Bastian und Laurin Roßmann und Leonard von Wenz wurden im Fachgebiet Arbeitswelt für ihre Laufradbremse mit Fernbedienung mit dem zweiten Platz ausgezeichnet.

Anna-Lena Hummer, Lena Pflug und Paulina Zapf erreichten im Fachgebiet Chemie den zweiten Platz mit der Entwicklung ihres „Icy Stickers“. Dieser lässt erkennen, ob beim Transport von Tiefkühlprodukten die Kühlkette unterbrochen worden ist.

Lucas Frommann, Jonas Karl und Jonas Zitzmann bauten eine Vorrichtung, die bei sich erhitzenden Heuballen vor der drohenden Brandgefahr warnt. Dafür erhielten sie im Fachgebiet Technik den dritten Platz.

Eine besondere Wertschätzung erfuhren auch die beiden Betreuungslehrerinnen für ihren jahrelangen überdurchschnittlichen Einsatz. Paula Deml erhielt den „Sonderpreis für engagierte Talentförderer“ und Andrea Klug den „Sonderpreis Ökologie der Bayerischen Akademie der Wissenschaften“.