Die wichtigsten Schulbusregeln

- Seitlich mindestens einen Meter Abstand zum heranfahrenden Bus einhalten.
==> am unteren Busparkplatz (Jahnstraße) sind hierfür Absperrgitter vorhanden
==> am oberen Busparkplatz wurde eine Wartelinie angebracht, die erst dann überschritten werden darf, wenn der Bus in der Haltebucht zum Stehen gekommen ist;

- Niemals vor oder hinter dem haltenden Bus über die Straße laufen – erst warten, bis der Bus abgefahren ist!

- An der Haltestelle nicht toben, laufen, schubsen oder dergleichen!

- Beim Einsteigen nicht drängeln oder gegen die Bustüre drücken!

- Wenn die Schüler von den Eltern abgeholt werden: nicht an den Haltestellen die Schüler ein- oder aussteigen lassen (uneingeschränktes Halteverbot!) bzw. auch nicht auf der gegenüberliegenden Straßenseite warten!

Aktivitäten

- Tipps zum sicheren Busfahren
- Verkehrssicherheitsaktion - Alkohol und Drogen

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Verkehrssicherheitsaktion ADAC Mobil mit Köpfchen

Umweltbewusstes und ökonomisches Fahren wird heutzutage immer wichtiger.

Um die jungen Fahranfänger der Qualifizierungsstufe Q11 an eine ökologische Fahrweise heranzuführen, wurde zum wiederholten Male ein Team des ADAC-Nord eingeladen. Wie in den Vorjahren konnte das Ortenburg-Gymnasium hierfür wieder dankenswerterweise das Gelände des Munitionslagers des Bundeswehrbataillons Oberviechtach nutzen. Durch das Team des ADAC Nord, welches diese Aktion für Schulen unentgeltlich anbietet, wurden nun die Aspekte Lärmbelästigung, Spritverbrauch und Kohlenstoffdioxidausstoß anschaulich beleuchtet. Herr Christian Morawietz und Herr Michael de Clerk zeigten mithilfe eines Autos mit hochmodernem Bordcomputer, dass beispielsweise ein einziger Kavaliersstart mit 500 l/100km zu Buche schlägt und somit durchaus 2,50 € kosten kann. Bei Testfahrten mit verschiedenen Fahrweisen wurde nun mit harten Fakten belegt, dass eine Fahrweise mit hohen Drehzahlen nicht nur die Lärmbelästigung vergrößert, sondern auch noch mit einem stark erhöhtem Benzinverbrauch den Geldbeutel schmälert. Dazu kommt natürlich auch die erhöhte Umweltbelastung mit Abgasen, welche in großen gelben Ballons von Schülern eingefangen wurden, um die Ausmaße des Abgasaustoßes innerhalb von nur 30 Sekunden zu demonstrieren. Nun erhielten einige Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, im Auto sitzend, mit frei gewählter Lautstärke Musik zu hören. Hier kamen wir zu der Erkenntnis, dass die Lautstärke oftmals schon im hörschädigendem Dezibelbereich ist und vor allem so laut, dass beispielsweise Einsatzfahrzeuge mit Martinshorn nicht mehr gehört werden könnten.
Nach diesem lehrreichen Vormittag können unsere jungen Fahranfänger nun mit vielen neuen Eindrücken ihre nächste Runde hinterm Steuer eines Autos drehen.

StRin A. Klug.

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